Brennpunkt Arbeitsmarkt

Rot-schwarze Politik der Massenzuwanderung bringt zunehmend Probleme

„Der übertriebene Jubel über die aktuellen Arbeitslosenzahlen ist völlig unangebracht. Wir haben in Österreich noch immer eine Rekordarbeitslosigkeit, die sich gewaschen hat. Auch die von der Regierung im Frühjahr beschlossene ‘Aktion 20.000’ ist lediglich eine Beruhigungspille mit der SPÖ und ÖVP versuchen, die Arbeitslosenstatistik zu beschönigen – nicht mehr und nicht weniger“, kritisiert FPÖ-Arbeitnehmervertreterin Milina Kloiber.

Im Grunde sei diese Aktion zwar gut gemeint, die Umsetzung aber wieder einmal nicht durchdacht. „Hier werden irgendwelche Jobs für zwei Jahre vergeben, die es teilweise gar nicht. Darüber hinaus ist zu befürchten, dass es zu einer Verdrängung anderer Arbeitnehmer kommen wird“, gibt Kloiber zu Bedenken. Zudem habe man auf der anderen Seite durch die Lockerung des Kündigungsschutzes für ältere Arbeitnehmer, eine weitere Verschärfung für all jene geschaffen, die dem Ende der Erwerbstätigkeit entgegen gehen.

„Taschenspielertricks der Regierung vor den Wahlen“

Die Freiheitliche Kammerrätin weist in diesem Zusammenhang auf einen weiteren Taschenspielertrick der Regierung hin. So sinke die Zahl der inländischen AMS-Schulungsteilnehmer, während die der ausländischen ansteige. „Auffällig ist dabei die Ausländerarbeitslosigkeit. Zwar wird in der Arbeitslosenstatistik ‘nur’ ein Anstieg um 2,6 Prozent ausgewiesen, gleichzeitig sind aber die Schulungen um 26,1 Prozent angestiegen“, zeigt Kloiber auf. Es stelle sich schon die Frage, wie lange der SPÖ-Sozialminister diesem monatlichen Schauspiel noch zusehen möchte? „Die Umverteilung von den Arbeitssuchenden in die Schulungsstatistik verfälscht lediglich die Zahlen und lässt keine sauberen und ehrlichen Schlüsse zu“, so die freiheitliche Arbeitnehmervertreterin.

„Für uns Freiheitliche gilt: Österreicher zuerst“

Es werde nun auch Monat für Monat offensichtlicher, dass das Steuergeld im AMS vor allem für die Aus-und Weiterbildung unqualifizierter Zuwanderer verwendet werde. Die Folgen der von SPÖ und ÖVP forcierten Masseneinwanderung müssten die Österreichischen Steuerzahler ausbaden. „In Wahrheit wird das Arbeitsmarktservice immer mehr zum Schulungsamt für Asylanten“, kritisiert FPÖ-Kammerrätin Milina Kloiber. Ginge es nach den Freiheitlichen, würde auch hier der Grundsatz „Österreicher zuerst“ gelten.