Österreicher verdienen Fairness

Die FPÖ gibt den Menschen das zurück, was ihnen SPÖ und ÖVP genommen haben. „In Österreich ist vieles unfair. Angefangen bei der höchsten Steuerbelastung bei einem aufgeblähten Staatsapparat, über eine Einschränkung aller Freiheitsräume durch Überregulierung, bis hin zu einer Umverteilung von Sozialleistungen an Nicht-Österreicher“, zeigt der freiheitliche Arbeitnehmervertreter Michael Koschat auf.

Er bezeichnet diese Situation als „Fairness-Krise“, die vor allem durch eine rot-schwarze Chaosregierung in den letzten Jahren verursacht worden sei. „Dieser dramatischen Entwicklung gilt es am 15. Oktober endlich ein Ende zu setzen“, so Koschat. „Die Österreicher haben genug gelitten unter dieser Regierung. Die FPÖ gibt den Menschen das zurück, was ihnen SPÖ und ÖVP in den letzten Jahren genommen hat“, stellt der freiheitliche Kammerrat fest. Nur die FPÖ sei der Garant dafür, dass endlich Fairness, Fortschritt, Freiheit und Sicherheit in Österreich sichergestellt werde.

SPÖ und ÖVP betreiben eine „Volksverdummung“

Koschat verweist in diesem Zusammenhang auf die klaren Vorschläge der FPÖ zu längst fälligen Reformen für unsere Wirtschaft und den heimischen Arbeitsmarkt. So müsse es endlich zu einer Steuersenkung kommen. Wörtlich als „Volksverdummung“ bezeichnet er den Umstand, dass nun kurz vor der Wahl plötzlich auch Rote und Schwarze Steuersenkungen fordern würden. „Diese Parteien waren jahrelang in der Regierung und hätten genügend Zeit gehabt, die Österreicher zu entlasten. Gemacht haben sie das Gegenteil“, betont der Arbeitnehmervertreter. Kern und Kurz würden jetzt wieder das Blaue vom Himmel versprechen. „Nach der Wahl folgt dann einmal mehr die große Ernüchterung und die Österreicher werden weiter zur Kasse gebeten“, so Koschat.

Echte Veränderung gibt es nur mit der FPÖ

Eine echte Veränderung könne es deshalb nur mit einer starken FPÖ in der Regierung geben. „Wer freiheitliche Politik will, der muss auch FPÖ wählen. Alles andere – ob Kern oder Kurz – sind nichts als Mogelpackungen“, gibt der freiheitliche Arbeitnehmervertreter zu Bedenken.

 

Pressedienst FA-Vorarlberg

Michael Koschat