Freiheitliche Arbeitnehmer Schütz: AK-Anträge verkommen zu Bashing gegen Bundesregierung

Freiheitliche Arbeitnehmer leisten Aufklärungsarbeit gegen Falschinformation, Angstmache und Hetze

Wien (OTS) – “In der heutigen Sitzung der Arbeiterkammer Wien könnte man fast den Eindruck gewinnen, dass viele Anträge, die vielklingende Überschriften haben und gut beginnen, einzig und allein den Zweck erfüllen sollen, die Bundesregierung zu diskreditieren“ berichtet die Landesobmann Stellvertreterin der FA Wien, LAbg. Angela Schütz.

Ein wichtiges Wesensmerkmal unserer Demokratie sei die Meinungsfreiheit und das es sei gut so, denn dafür sind wir auch immer eingetreten. Unsere Aufgabe als freiheitliche Arbeitnehmer werde es aber in diesem Umfeld immer mehr, um korrekte Fakten bemüht zu sein, denn eine Vielzahl der Anträge entspreche schlicht und einfach nicht den Tatsachen und beruhen  entweder auf “Kaffeesudlesen”, “Hören und Sagen” oder von oben verordnetem Trotzverhalten.

„ Aus diesem Grund können wir auch sehr vielen Anträgen, die in der Überschrift gut klingen, leider nicht zustimmen“, erklärt Schütz.

Als anschauliches Beispiel sei die AUVA genannt, die es mit Sicherheit nicht verdient hat, zu einem politischen Spielball gemacht zu werden. Es ist von der Bundesregierung nicht nur einmal versichert worden, dass es hier in keiner Weise zu Schließungen von Unfallkrankenhäusern oder Rehakliniken kommen wird, geschweige denn, dass die Strukturmaßnahmen auf dem Rücken der Versicherten ausgetragen werden würden. „Jeder, der das propagiert, betreibt ganz bewusst Angstmache und hat fachlich keine Ahnung, denn gegen den Abbau von Bürokratie, Sonderprivilegien sowie Doppelgleisigkeiten kann ja wohl keiner schlagende Argumente liefern“, so Schütz abschließend.