FA-Rösch: AK-Zwangsbeiträge für türkische Wahlwerbung und Falter-Subvention?

Utl.: AK-Chefin Anderl hat Erklärungsbedarf

Wien (OTS) – Nachdem in Niederösterreich Druckwerke der AK in
türkischer Sprache aufgetaucht sind, ist jetzt auch FSG-Wahlwerbung
aufgetaucht, welche neben dem Logo der Sozialisten auch ein Logo
ausweist, das frappant an die AK erinnert.

„Natürlich haben die SPÖ-Freunde offiziell ,nur Anleihen‘ am
offiziellen Sujet der Arbeiterkammer genommen. Das diese
Vorgehensweise schon in der Vergangenheit zu Verurteilungen von
politischen Parteien geführt hat, ist offenbar bereits in
Vergessenheit geraten“, erinnert der Spitzenkandidat der
Freiheitlichen Arbeitnehmer Wiens, Bundesrat Bernhard Rösch.

Die rechtsfreundliche Prüfung sei laut Rösch jedenfalls veranlasst
worden.

Jetzt drängt sich die Frage auf, ob diese Form der Wahlinformation
tatsächlich durch Zwangsbeiträge finanziert werden soll. In diesem
Zusammenhang muss außerdem die finanzielle Unterstützung
linksextremer Medien durch die AK unter die Lupe genommen werden.

„Mit welcher Begründung muss ein linksextremes Minderheitenmedium
mit über 200.000 Euro mitfinanziert werden?“, stellt Rösch die
unbeantwortete Frage in den Raum.

Tatsache ist, dass die Wiener Arbeitnehmer noch bis Anfang April
die Chance haben, diesen gesellschaftspolitischen
Geisterfahrerprojekten eine klare Absage zu erteilen und auch
innerhalb der AK eine Wende zum Besseren zu ermöglichen.

„Dazu brauchen wir in allen Bereichen – speziell in der
Sozialpartnerschaft – mutige Taten und weitblickendes Handeln“, so
Rösch abschließend. (Schluss)

Rückfragehinweis:
FPÖ Wien
nfw@fpoe.at

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/85/aom