Burgenland


Steuerfreier Zuverdienst

Da das Einkommen aus der hauptberuflichen Tätigkeit für viele Menschen nicht mehr ausreichend ist, müssen diese oftmals eine weitere Beschäftigung annehmen. Wenn das jährliche lohnsteuerpflichtige Gesamteinkommen zweier Dienstverhältnisse (Haupt- und Nebentätigkeit) gemeinsam 11.000 Euro übersteigt (trifft zu 90% zu), hat der Arbeitnehmer mit einer Lohnsteuer-Nachzahlung zu rechnen (diese beträgt meist die Hälfte des Zuverdienstes aus der Nebentätigkeit). Dadurch werden viele Arbeitnehmer geradezu gezwungen sich mit Schwarzarbeit Geld dazu zu verdienen. ...

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Mineralölsteuer darf im Zuge der anstehenden Steuerreform nicht erhöht werden

Umweltminister Rupprechter schlägt Finanzminister Schelling vor, im Sinne einer „ökosozialen Komponente“ den Steuervorteil bei Diesel zu streichen und gleichzeitig eine generelle Erhöhung der Mineralölsteuer durchzuführen. Derzeit bezahlt man in Österreich pro Liter Benzin 48,2 Cent Mineralölsteuer, bei Diesel sind es nur 39,7 Cent pro Liter. Bei Streichung müssten somit bei einem Tankvolumen von 50 Litern um 4,25 Euro mehr bezahlt werden, bei einer generellen Mineralölsteuererhöhung, entsprechend mehr. Die Freiheitlichen Arbeitnehmer sehen diese ...

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Kosten für Wohnen explodieren, runter mit den Mietpreisen

Die Leistbarkeit des Wohnens wird aufgrund der Teuerungssituation, zu hoher Standards und mehr Verordnungen immer stärker gefährdet. Burgenlands Mieter, Wohnungseigentümer und Häuslbauer brauchen spürbare Entlastungen in folgenden Bereichen: Bei Mieten, durch sparsamere und effektive Projektierungen Weg von der Überökologisierung im Wohnbau Weg von der Selbstverwirklichung teurer Architekten Überarbeitung des Mietrechts Leistbare Mieten durch sozial ausgerichtete Wohnbauförderung Günstige Starterwohnungen für junge Leute Die ...

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AMS Kurse nicht als Spekulationsobjekte missbrauchen

Die Vollversammlung der Kammer für Arbeiter und Angestellte Burgenland beschließt, sich dafür einzusetzen, dass Arbeitssuchende nicht für die wirtschaftlichen Interessen privater Schulungsfirmen und Vereine missbraucht werden und immer mehr – auch ausländische - Finanzinvestoren bei AMS Kursen „abcashen“. Die Aus- und Weiterbildung von Arbeitslosen Menschen in Österreich darf nicht zum "Spielball von Spekulanten" werden! Begründung: Rund 300.000 Personen nahmen 2013 an mindestens einer AMS-Schulung teil, aktuell besuchen 63.000 Arbeitslose einen ...

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