FA-Rösch: Arbeitnehmer brauchen ein Einkommen zum Auskommen

„Der 1. Mai ist der Tag der Arbeit. Oder sollten wir besser ‘Tag der Arbeitslosen’ sagen? Österreichs Arbeitslosenzahlen entwickeln sich dramatisch“

Wien (OTS) – “Der 1. Mai ist der Tag der Arbeit. Oder sollten wir besser ‘Tag der Arbeitslosen sagen’?”, diese Frage stellt sich der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer, Bernhard Rösch. “Österreichs Arbeitslosenzahlen entwickeln sich dramatisch. Mit fast 430.000 Arbeitslosen hatten wir Ende März den höchsten Wert seit Kriegsende”, so Rösch weiter.

“Besondere Probleme bereiten uns die Arbeitslosenzahlen im Bereich der Jugend mit einer Steigerung von 5,7 Prozent sowie jene bei der Generation 50+ mit einem Zuwachs von 16,2 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Zahl der ausländischen Arbeitslosen ist um 22,2 Prozent gestiegen”, erklärt Rösch. Während die Regierungsparteien SPÖVP im US/EU-Sanktionsreigen gegen Russland mitschwingen, verschlechtern sich dadurch die Konjunkturdaten in unserem Land, so Rösch. Massenkündigungen bei führenden Betrieben seien die Folge.

Rösch fordert die sofortige Einführung einer “Quotenregelung”, wonach Betriebsförderungen für Betriebe, die Ausbildungsplätze schaffen, für jene, die mehrheitlich heimische Arbeitnehmer beschäftigen und für jene, die Menschen der Generation 50+ beschäftigen, möglich gemacht werden sollen. “Gebrochene Wahlversprechen, scheinheilige Lohnsteuerreformen und steigende Steuern gereichen unseren Arbeitnehmern nicht zum Vorteil. Die Arbeitnehmer brauchen ein Einkommen zum Auskommen”, betont Rösch.
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