Keine Zuwanderung bei Rekordarbeitslosigkeit

Der österreichischen Regierung fehlt es an einer Gesamtstrategie im Bereich Integration, Zuwanderung und in der Asylfrage”

Bregenz, 25. August 2016 – Solange in Österreich hunderttausende Menschen arbeitslos gemeldet sind, kommt für die freiheitlichen Arbeitnehmervertreter keine weitere unkontrollierte Zuwanderung mehr in Frage. “Angesichts der hohen Arbeitslosigkeit und der damit verbundenen Kosten allein für Arbeitslosengeld, Versicherungen und dergleichen ist die weitere Aufnahme von Zuwanderern schlichtweg ein Verbrechen. Wenn Teile der Wirtschaft samt ihrer Roten und Schwarzen Erfüllungsgehilfen weitere Zuwanderer aufnehmen, müssen sie zuerst dafür Sorge tragen, dass die Österreicher Arbeit finden”, legt sich Kloiber fest. Zuerst ist der heimische Rucksack an fehlenden Arbeitsstellen zu bewältigen und dann können wir über weitere Maßnahmen nachdenken und diskutieren”, so die FPÖ-Kammerrätin.

Regierung weiterhin nicht lernfähig

Die beiden Regierungsparteien entpuppen sich in der Einwanderungsproblematik immer mehr als notorischer Realitätsverweigerer und wollen aus Vergangenheit nichts lernen. Seit Ende Juli ist der Anteil der Ausländer beim AMS um 26,7 Prozent gestiegen. „Zurzeit sind somit bereits 36 Prozent der AMS-Schulungsteilnehmer Ausländer! Untern dem roten Kanzler Kern und seinem Sozialminister Stöger wird das AMS de facto immer mehr zum Schulungsamt für Zuwanderer mit Spezialgebiet Asylanten.
Österreicher dürfen zahlen

Bezahlen müssen das unsere österreichischen Arbeitnehmer mit ihren Arbeitslosenbeiträgen. Betrachtet man die Arbeitslosenstatistik, dann könnte man nämlich auf Grundlage der gegenwärtigen Entwicklung die Arbeitslosenversicherungsbeiträge für Inländer sogar senken, denn dort geht die Arbeitslosigkeit zurück. Vor diesem Hintergrund bestätigt sich daher wieder einmal mehr die langjährige FPÖ-Forderung nach einer eigenen Sozialversicherung für Ausländer. Wir benötigen dringend einen transparenten Rechnungskreis für die Ein- und Auszahlungen ins Sozialsystem durch Zuwanderer“, so die freiheitliche Arbeitnehmervertreterin Milina Kloiber.