Brennpunkt Arbeitsmarkt

FPÖ: Flüchtlingswelle heizt Arbeitslosigkeit in Zukunft an

Fast eine halbe Million Menschen in Österreich hatten zu Beginn des Jahres keinen Job. Die Versprechungen, die SPÖ-Sozialminister Stöger vor allem den Langzeitarbeitslosen und den älteren Beschäftigungslosen macht, sind allerdings nichts wert. Bei Licht betrachtet bestehen die angekündigten Maßnahmen im neuen Regierungsprogramm vor allem aus Tricksereien, damit möglichst viele Arbeitslose aus der Statistik herausgenommen werden können. Auf dem Papier wird damit die Arbeitslosigkeit vielleicht sinken, real haben die Arbeitssuchenden trotzdem keine Jobs. „Wenn 2017 das Jahr der Arbeit sein soll, wie es SPÖ und ÖVP verkündet haben, dann muss als erster Schritt ein ‚Schutzschirm‘ über den österreichischen Arbeitsmarkt gespannt werden“ betont FPÖ KR Michael Koschat.

Rekordarbeitslosigkeit wird durch Migranten weiteren starken Schub nach oben erhalten
Die Rekordarbeitslosigkeit wird in den nächsten Monaten allein durch die Migranten einen weiteren starken Schub nach oben erhalten, denn zahlreiche Asylwerber von heute werden sukzessive aus der Grundversorgung herausfallen und sich als Asylberechtigte oder subsidiär Schutzberechtigte beim AMS einfinden. Schon im heurigen Jänner waren ja 28.720 Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte beim AMS arbeitslos gemeldet oder in Schulungen. Nicht das AMS für Ausländer und Asylanten aufrüsten, sondern die enorme Zuwanderung in das österreichische Sozialsystem eindämmen, muss die Devise sein. Die Rot-Schwarze Regierung ist aufgerufen, die unsachliche Gleichsetzung von Asyl mit Zuwanderung endlich zu beenden. Es gilt durch einen Aufnahmestopp klar zu differenzieren und mit dem längst überfälligen Abschluss von Rücknahmeabkommen endlich nachhaltige Lösungen umzusetzen. Im Mittelpunkt einer vernünftigen Arbeits- und Sozialpolitik müssen auch die Österreicher und nicht nur Migranten stehen! „Österreich zuerst“ muss das Ziel sein.

Arbeitsmarkt ist kein “russisches Roulette”!
Auch wenn der Beschäftigungsbonus letztlich nur für bereits beim AMS gemeldete Arbeitslose gelten soll, kommt das wieder vor allem Ausländern und in weiterer Folge den Asylanten zugute. Man muss sich ja nur die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen genau ansehen. SPÖ-Bundeskanzler Kerns Ankündigung, nur wenn sich kein Inländer für eine Stelle finde, solle ein (EU-)Ausländer genommen werden, löst sich immer mehr in Luft auf. In Wahrheit spielt der Bundeskanzler ‘russisches Roulette’ mit dem Österreichs Arbeitsmarkt. „Die sektorale Schließung des österreichischen Arbeitsmarktes und einen Zuwanderungsstopp in den Sozialstaat ist die einzige Möglichkeit eine verantwortungsvolle Arbeits- und Sozialpolitik zu machen.“