„Willkommenskultur“ wird teuer

„Die Österreicher werden zur Kasse gebeten, für Einwanderer fließen Milliarden“

Die „Willkommenspolitik“ der rot-schwarzen Regierung wird die Österreicher noch lange Zeit teuer zu stehen kommen. 7,5 Milliarden Euro werden es bis 2018 sein, berechnete der Fiskalrat vor kurzem. Und es ist kein Ende des Geldflusses absehbar, da die Mehrheit der Asylanten nicht fit für Österreichs Arbeitsmarkt ist.

„Zuwanderung findet in unser Sozialsystem statt“

Für den FPÖ-Arbeitnehmervertreter Michael Koschat kommen diese Zahlen keineswegs überraschend. „Wir Freiheitliche sind bei unseren Warnungen seit Beginn der Zuwanderungswelle im Jahr 2015 realistischerweise immer davon ausgegangen, dass die meisten „Flüchtlinge“ nicht in den Arbeitsmarkt integrierbar sind und daher den Österreichern auf der Tasche liegen werden. Außer einigen Realitätsverweigerern war jedem klar, dass dies beim Großteil dieser Leute aufgrund ihres Bildungsniveaus die logische Folge sein wird. Nur einige wenige – an vorderster Front ÖVP-Außenminister Sebastian Kurz – sahen eine Akademiker-Schwemme auf uns zukommen. Immerhin war Kurz derjenige, der die tollkühne These vertreten hat, wonach die Einwanderer gebildeter seien als die Österreicher. Heute ist klar, dass die Zuwanderung vor allem in unser Sozialsystem stattfindet“, betont der Freiheitliche Arbeitnehmervertreter.

Für die Österreicher bleibe dadurch logischerweise immer weniger übrig. „Man muss sich nur die Zahlen vor Augen führen. Zehn Jahre lang haben SPÖ und ÖVP eine Steuerreform aufgrund fehlender finanzieller Mittel verschoben. Die Reform 2016 hat dann fünf Milliarden gekostet, also ziemlich genau jene Summe, die mit der unverantwortlichen „Willkommenskultur“ in gerade einmal zwei Jahren verpulvert worden ist. Und das für Menschen, von denen die meisten in den nächsten Jahren keine Steuern zahlen werden, weil sie wegen ihrer Bildungsdefizite keinen Arbeitsplatz in Österreich finden werden“, so der FPÖ-Kammerrat.

„Nur die FPÖ rettet uns Österreicher vor neuen Belastungen“

„Jetzt vor der Wahl machen Kern und Kurz wieder die berühmten leeren Wahlversprechen, die der gelernte Österreicher von SPÖ und ÖVP ja schon gewohnt ist. Nach der Wahl werden dann Sparpakete geschnürt, wir Österreicher werden wieder zur Kasse gebeten und müssen auslöffeln, was uns SPÖ und ÖVP mit ihrer Einwanderungspolitik eingebrockt haben. Davor können uns nur eine stärkere FPÖ und eine veränderte Regierung retten“, stellt Koschat klar.