Pressemitteilungen


„Willkommenskultur“ wird teuer

„Die Österreicher werden zur Kasse gebeten, für Einwanderer fließen Milliarden“ Die „Willkommenspolitik“ der rot-schwarzen Regierung wird die Österreicher noch lange Zeit teuer zu stehen kommen. 7,5 Milliarden Euro werden es bis 2018 sein, berechnete der Fiskalrat vor kurzem. Und es ist kein Ende des Geldflusses absehbar, da die Mehrheit der Asylanten nicht fit für Österreichs Arbeitsmarkt ist. „Zuwanderung findet in unser Sozialsystem statt“ Für den FPÖ-Arbeitnehmervertreter Michael Koschat kommen diese Zahlen keineswegs überraschend. „Wir ...

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FPÖ-KR Koschat:  Entwurf zur Mitarbeiterbeteiligung von Finanzminister Schelling geht nicht weit genug!

UT: Ein Sechstel des Jahresbruttobezuges – wenigstens aber 7000 Euro - muss frei von Steuern und Sozialbeträgen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Form von Aktien ausbezahlt werden können. Bregenz, am 13. Juni 2017 - Wie bekannt wurde, hat die SPÖ/ÖVP-Regierung einen Gesetzesentwurf eingebracht, der Mitarbeitern ermöglichen soll, in Zukunft leichter Miteigentümer in Aktiengesellschaften zu werden. „Die Möglichkeit einer Beteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an ihrem Unternehmen ist längst überfällig. Die freiheitlichen Arbeitnehmer haben ...

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Freiheitliche Arbeitnehmer Burgenland gründen am Donnerstag, den 25.5.2017, im Gasthof Schitter in Podler feierlich die FA Bezirksgruppe Bezirk Oberwart.

Freiheitliche Arbeitnehmer Burgenland gründen am Donnerstag, den 25.5.2017, im Gasthof Schitter in Podler feierlich die FA Bezirksgruppe Bezirk Oberwart. „Ein stolzer Tag für die Freiheitlichen Arbeitnehmer“, so Landesobmann Siegfried Zeltner. Unter dem Vorsitz des Landesparteiobmannes und Kammerrates Siegfried Zeltner aus Loipersbach wurde die Bezirksgruppe offiziell gegründet. „Die Freiheitliche Arbeitnehmerschaft ist nicht nur eine sehr wichtige Vorfeldorganisation unserer Landespartei, sondern ihre Bedeutung, sich für die Arbeitnehmerschaft stark ...

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FPÖ-Arbeitnehmervertretung  für mehr soziale Gerechtigkeit

Freiheitliche erteilen den Hartz IV-Visionen der ÖVP eine AbsageOffenbar plant die ÖVP unter ihrem neuen Obmann einen radikalen Sozialabbau. So sind in den letzten Tagen Pläne des ÖVP-geführten Finanzministeriums publik geworden, wonach Berechnungen für die Kürzung von Sozialleistungen analog den deutschen Hartz IV-Gesetzen angestellt werden. „ÖVP will sozial schwächste Österreicher die Zeche zahlen lassen“ Für FPÖ-Arbeitnehmervertreterin Milina Kloiber sind solche Sozialkürzungsprogramme völlig inakzeptabel. „Die ÖVP will jetzt offensichtlich ...

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Steuerzahler endlich entlasten

Die freiheitlichen Arbeitnehmer kritisieren den Stillstand in der rot-schwarzen Bundesregierung bei der Abschaffung der kalten Progression. Österreich gehöre nach wie vor zur Spitze der Hochsteuerländer, betont FPÖ-Kammerrat Michael Koschat und verlangt von der Bundesregierung die sofortige Abschaffung der kalten Progression und der Scheingewinnbesteuerung bei den Sparbuchzinsen. „Von einem österreichischen Durchschnittsgehalt geht fast jeder zweite Euro an den Staat. Damit gehört Österreich nach wie vor zu den wenigen EU-Ländern, denen die EU-Kommission für ...

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FPÖ-Kammerrat  Koschat: Stille Öffnung des Dienstleistungsschecks für Asylwerber führt zu weiterem Zuzug aus dem Ausland

Asylverfahren beschleunigen und Personen ohne Bleiberecht zurückführen - die fast 500.000 Arbeitslosen in Österreich warten auf dringende Reformen der Regierung. Bregenz, am 13.04.2017 - „Trotz anhaltender Rekordarbeitslosigkeit scheint es das oberste Ziel vom SPÖ geführtem Sozialministerium zu sein, den Migranten in irgendeiner Form Arbeit zu verschaffen. Mit der am 01. April dieses Jahres in Kraft getretenen Verordnung, den Dienstleistungsscheck für Asylwerber zu öffnen, wird  weiterhin bevorzugt Arbeitsmarktpolitik für Ausländer gemacht. Die Freiheitlichen ...

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Langzeitarbeitslosigkeit:  Mit 50 auf dem Abstellgleis

FPÖ-KR Milina Kloiber: Wer älter als 50 ist und seinen Job verliert, hat kaum noch Chancen, einen neuen Arbeitsplatz zu finden. Der Weg über Langzeitarbeitslosigkeit in die Altersarmut ist damit vorgezeichnet. Bregenz, 13.04.2017  - Die von SPÖ-Sozialminister Stöger vollmundig angekündigte „Aktion 20.000“ ist nichts anderes als eine Beruhigungspille für ältere Arbeitnehmer und der Start eines neuerlichen Versuchs, die eigene Unfähigkeit zu kaschieren. Statt den Ursachen der stetig steigenden Arbeitslosigkeit endlich auf den Grund  zu gehen und nachhal...

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Brennpunkt Arbeitsmarkt

FPÖ: Flüchtlingswelle heizt Arbeitslosigkeit in Zukunft an Fast eine halbe Million Menschen in Österreich hatten zu Beginn des Jahres keinen Job. Die Versprechungen, die SPÖ-Sozialminister Stöger vor allem den Langzeitarbeitslosen und den älteren Beschäftigungslosen macht, sind allerdings nichts wert. Bei Licht betrachtet bestehen die angekündigten Maßnahmen im neuen Regierungsprogramm vor allem aus Tricksereien, damit möglichst viele Arbeitslose aus der Statistik herausgenommen werden können. Auf dem Papier wird damit die Arbeitslosigkeit vielleicht sinken, ...

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FPÖ-Korschelt: „GKK-Vorstand gegen zusätzliche Facharztstellen für Psychiatrie!“

Utl.: Rotschwarze Vertreter im Vorstand der steirischen Gebietskrankenkasse lehnen freiheitlichen Antrag ab. Im Zuge der gestrigen Vorstandssitzung der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse beantragte Arbeiterkammerrat und GKK-Vorstandsmitglied Harald Korschelt sieben zusätzliche Facharztstellen für Psychiatrie auszuschrieben und schnellstmöglich zu besetzen. Konkret forderte er zudem, vier dieser Posten mit dem Zusatz „Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie“ zu versehen. Die Initiative wurde mehrheitlich abgelehnt. Der Kompromissvorschlag, diese wichtige ...

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FA-Korschelt: „Weniger ‚Binnen-I‘ dafür mehr Gehalt und Aufstiegschancen für unsere Kolleginnen!“

Utl.: Freiheitliche Arbeitnehmer fordern bessere Rahmenbedingungen für weibliche Arbeitnehmer. Die Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) sprechen sich auch dieses Jahr anlässlich des morgigen Weltfrauentags für die Umsetzung der jahrzehntelangen Forderung „Gleicher Lohn für gleiche Leistung“ aus. „Die Problemstellungen, mit denen Frauen in Österreich konfrontiert sind, erfordern eine Politik, die sich an den realen Lebensumständen orientiert. Vor allem die rot-schwarzen Verantwortungsträger auf Bundesebene sollten sich für die Bekämpfung der massiven Einkomm...

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